Es gackert im Garten

Im Mai letzten Jahres sind vier Junghennen der Vorwerk-Rasse in einen provisorischen Stall im Schulgarten eingezogen. Nachdem die Schüler herausgefunden hatten, wie man die Vier auseinanderhalten kann, wurden sie in einer großen Pause feierlich auf die Namen Gertrude, Gisela, Gaga und Gundula getauft. Liebevoll umsorgt und mit viel Haferflocken und Körnern gelockt, gewannen sie zunehmend Vertrauen.

In den Herbstferien begannen Simon und Oskar im Rahmen ihrer Achtklassarbeit den großen Hühnerstall zu bauen. Zeitgleich wurde im Gartenbau- und Gehölzkundeunterricht das Freigehege errichtet. In der Woche vor dem Martinsmarkt zogen zuerst die neu hinzu gekommene Henne Gwendolin und der Hahn Gandalf in diesen Stall ein und nach einer gelungenen Zusammenführung und ein paar Eingewöhnungstagen im neuen Stall hat die kleine Hühnerschar am Martinsmarkt-Samstag das erste Mal zaghaft das Freigehege betreten. Seitdem haben sie dieses deutlich in Besitz genommen und fühlen sich sichtlich wohl. Auch Gandalf kräht inzwischen schon fast wie ein Großer.

Um den Stall herum und im Freigehege entwickelt es sich nun stetig weiter:  Erst jüngst wurden die (von Simon im Werkunterricht gefertigten) Namensschilder der Hühner an der Stallwand angebracht. 

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